CSU Bad Aibling und CSU Willing
CSU-Stadtratsfraktion Bad Aibling

Bad Aiblings Bürger stehen an erster Stelle

„Politik dahoam in Bad Aibling“:

Schlier: „Bad Aiblings Bürger stehen an erster Stelle“

Bad Aibling – Sehr gut besucht war die letzte „Politik dahoam in Bad Aibling“-Veranstaltung der CSU am Mittwoch im Kurhaus-Restaurant Antons. Auch das ZDF war vor Ort, um sich einen Eindruck vom jüngsten Bürgermeisterkandidaten und der jüngsten Stadtratsliste in Bad Aibling zu machen.

 

„Ich engagiere mich in der Politik und kandidiere für das Amt des Bürgermeisters, weil ich mich gerne für andere einsetze, etwas bewegen und verändern will“, so Stephan Schlier bei seiner Vorstellung als Bürgermeisterkandidat. Dies machte er auch bei der Vorstellung seiner Ziele deutlich: „Ich will Vereine fördern und das Ehrenamt stärken. Wir machen Politik für junge Familien wie für Senioren, für Landwirte, Mittelständler und Selbständige, für Alteingesessene und Zugezogenen“, so Schlier. Solide Finanzen heiße für ihn ein grundsätzlich sparsamer Mittelumgang aber auch zielgerichtete Investitionen wie einst in die Therme, heute in den Schulneubau St. Georg oder den Bau eines Hallenbades. Er kämpft für die Wiedereröffnung der Geburtsstation am RoMed Klinikum Bad Aibling. Auch alternative Zwischenlösungen wie den Betrieb eines Geburtshauses will er prüfen. Weiter sagt er: „Bad Aibling will ich als Kur-, Gesundheits- und Tourismusstandort stärken.“ Er setzt sich für eine Belebung der Innenstadt ein und möchte keinen Stillstand bei innerstädtischen Projekten. Deshalb gab es auch jüngst eine größere Veranstaltung dazu mit zahlreichen Experten wie den Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Bayern Wolfgang Puff. Man habe im zurückliegenden Wahlkampf zahlreiche Themen platziert und auch Fachveranstaltungen wichtige Anregungen und Impulse erhalten. Neben Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Innenminister Joachim Herrmann und Gesundheitsministerin Melanie Huml waren wichtige Vertreter der Staatsregierung in Bad Aibling. Stephan Schlier: „Gerade in der vernetzten heutigen Zeit braucht man einen guten Draht nach oben“.

Bei der anschließenden Vorstellung der Stadtratskandidaten wurde deutlich, dass die CSU nicht nur einen hervorragenden Bürgermeisterkandidaten hat, sondern auch ein super Team. Als echte Zukunftsliste bezeichnete Willings Ortsvorsitzender Markus Stigloher die Kandidaten: „Wir sind jünger, weiblicher, moderner und voller Erfahrung“. Die Liste kombiniert frische Kräfte mit langjähriger Erfahrung. Dabei werden alle Ortsteile und Altersgruppen abgedeckt und verschiedenste Berufserfahrungen abgedeckt. „Von der Studentin, über den Landwirt und Mittelständler, über den Geschäftsführer, bis hin zur Rentnerin ist alles vertreten“, so Stigloher. Auch das Ehrenamt ist gut vertreten. Unter den Kandidaten sind Feuerwehrkommandanten, Trachtler, Gebirgsschützen und ein Gardemädel.

In der anschließenden Diskussion ging es hauptsächlich um das Thema Wohnungsbau. Preiswerter Wohnraum gerade für junge einheimische Familien sei enorm wichtig. Hier habe die CSU die richtigen Antworten. „Viele Kostentreiber im Wohnungsbau kommen aus übertriebenen Forderungen der Grünen. Hier braucht es wieder mehr Maß und Mitte“, so Dr. Thomas Geppert, Ortsvorsitzender der CSU Bad Aibling. Gerade in Zeiten der Krise sei es wichtig, für stabile Verhältnisse zu sorgen. „Ohne Mehrheit im Stadtrat können wichtige Entscheidungen blockiert werden und das ist für unsere Stadt nicht gut“, so Dr. Geppert weiter. Die beiden Ortsvorsitzenden Dr. Geppert und Markus Stigloher waren sich einig: „Wir haben mit Stephan Schlier einen hervorragenden Bürgermeisterkandidaten. Er ist nicht nur jung, sondern auch durchsetzungsstark und inhaltlich enorm erfahren. Durch seine besonnene Art kann er die Geschicke unserer Stadt hervorragend führen.“ Das gelte auch für Landratskandidat Otto Lederer. Erstmals könne jemand aus dem westlichen Landkreis Landrat werden.

2020-03-13 PM CSU Bad Aibling
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